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Körperarbeit 2018-05-24T19:57:10+00:00

Jede Form von Körperarbeit öffnet den Raum, sich zu entfalten. Alles, was wir erlebt haben oder vielleicht gerade erleben, hinterlässt Spuren im Körper. Dies kann zu chronischen Blockaden im Denken, Handeln und Fühlen führen. In der Körperarbeit werden diese Spuren wahrgenommen – sie finden Ausdruck und Verständnis. Die Arbeit über den Körper kann daher weiter reichen, als wir über Denken und Sprechen in der Lage wären.

So entsteht ein Raum, um schlicht menschliche und organische Wahrheiten auftauchen zu lassen. Gestautes entlädt sich, eng gewordene Muster werden auflösbar. Ein natürlicher Energiefluss stellt sich ein. Die Selbstachtung wächst. Auf diesem Boden können dann aufbauend vielfältige neue Verhaltensweisen probiert und gelebt werden.

Was passiert in der Körperarbeit?

Ich biete einen fundierten Prozess mit viel Spielraum, in dem an vorhandene Ressourcen angeknüpft wird. Die Techniken, die für diesen Prozess verwendet werden, sind schlicht und wirkungsvoll: Atmen, Hin-Spüren und Schauen, Bewegung, Stimme, Chakren-Arbeit, Yoga (auch Nackt-Yoga), Meditation, Wahrnehmungsübung und Achtsamkeitstraining, Tanz, Malen, Kreativ-Werkstatt, Entspannung, Berührung und Massagen. Alle Elemente sind auch einzeln buchbar.

Das dabei Erlebte wird in der vorhandenen Komplexität gesehen, ausgedrückt, mitgeteilt und verstanden. So lockern sich alte Engen, Eingraviertes darf sich lösen. Hinter der bisher nötigen Schutzschicht zeigt sich neue Freiheit und natürliche Schönheit, Freiraum öffnet sich. Vitalität und Lebensfreude können sich einfinden, Liebesfähigkeit, Mut und Spielfreude auftauchen. So wird es zum Beispiel möglich, die individuellen Erregungsfaktoren zu erkennen, ein Selbstliebe-Ritual zu entwickeln oder den eigenen Intimbereich zu erkunden.

Wenn Körperarbeit für jemanden das geeignete Mittel ist, ist es Fühlen und Verstehen zugleich. Über das Fühlen gelangt das Verständnis in den Verstand und nicht, wie oftmals heute gelebt, andersherum. Körperarbeit ist Begreifen. Sie wirkt durch das zunehmende Vertrauen in sich selbst und den eigenen Körper.

Ein Überblick der unterschiedlichen Elemente



Yoni-Ritual
Venuslippen-Ritual
G-Punkt-Ritual
Yoni-Mapping
Spiegelsitzung außen
Spiegelsitzung außen und innen
Orgasmic Meditation OM
7-Chakren-Balance-Meditation
Brust-Selbstliebe-Ritual
Pussy-Yoga, inklusive Anleitung für zu Hause
Lingam-Ritual Classic
Lingam-Ritual Harmony
Ritual „Die Welle reiten“
Prostata-Gesundheitplus
Lingam-Mapping
Lingam-Selbstliebe-Ritual
Embodiment
Kreativ-Werkstatt
Malen

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Männliche Sexualität

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Weibliche Sexualität

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Paare

Unterschiedliche Möglichkeiten der Körperarbeit

Ich bringe gerne die ein oder andere Yoga-Übung und Haltung mit in meine Arbeit ein. Immer dann, wenn der Körper eine Unbeweglichkeit aufweist und die Lebensenergie dadurch in Gang gebracht werden kann. Energie will frei fließen, je besser sie dies tun kann, und zwar bis in jede kleinste Zelle, desto vitaler und lebendiger fühlen wir uns. In Kombination mit weiteren Bereichen der Körperarbeit, kann hier spürbar mehr Lebensfreude entstehen. Die besondere Form des Nackt-Yoga biete ich an für Menschen, die sich darüberhinaus von in der Kindheit konditionierten Glaubenssätzen freimachen wollen. Die Kleidung abzulegen, erfordert Mut. Man macht sich dadurch verletzlich und zeigt sich auf eine andere Art und Weise. Dies kann zusätzlich unser System mobilisieren und ein Gefühl der Glückseligkeit mit sich bringen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus!

So selbstverständlich er uns in Fleisch und Blut übergegangen ist und sich automatisch in uns bewegt, ebenso unergründet ruht etwas darin, was es noch zu entdecken gibt. Unser Atem ist ein Bindeglied zwischen Physis und Psyche, eine Brücke, die das Außen mit dem Innen verbindet. Über den Atem können wir uns selbst erfahren, dazu bedarf es einer Bewusstwerdung und Achtsamkeit in der Anwendung des Atems. Werden wir eins mit unserem Atem, erschließen sich uns neue Ebenen. Es gibt eine Vielzahl von Atemübungen – die einen dienen als Übungen, um sich selbst zum Beispiel in angespannten Situation zu regulieren, andere, um sich auf einer tieferen Ebene mit sich selbst zu verbinden und wieder andere nur für eine einmalige, intensive Erfahrung bei mir hier vor Ort. Wie zum Beispiel das holotrope Atmen, das unter Aufsicht stattfinden sollte. Atem verbinde ich sehr gerne mit weiteren relevanten Bausteinen aus dem Bereich Körperarbeit. Zum Beispiel Atem-Bewegung und Stimme haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden. Aber auch Atem in Verbindung mit Berührung wende ich gerne zusammen an. Durch diese Kombination von innen und außen, aktiv und passiv, lassen sich Energien besonders gut bewegen und spürbar werden.

Meint in diesem Sinne keine aktive und willentliche Bewegung. Die brauchen wir eventuell zu Beginn, um den Prozess in Gang zu bringen. Danach soll sich der Körper frei ausdehnen dürfen und aus sich heraus die Bewegungen entstehen lassen. Dafür braucht es zunächst einmal ein Körpergewahrsein, das über eine angeleitete Entspannungs- und / oder Wahrnehmungsreise durch den Körper erreicht werden kann. Ist der Körper entspannt und erlauben wir uns und ihm zu tun, was er möchte und nicht, was unser Verstand vorgibt, tun zu müssen, entfaltet sich eine wohltuende, körperliche Zufriedenheit und wir sind in Kontakt gekommen mit unserem Körper. Anstatt ihn zu benutzen, was wir alle tagtäglich tun, kommen wir in Kontakt mit ihm und fragen ihn liebevoll, was er sich wünscht, was er braucht, um glücklich zu sein. Und aus dieser Verschmelzung des achtsamen Wahrnehmens voneinander, entsteht etwas ganz Besonderes, was sie fühlen werden und wahrscheinlich nicht mehr missen wollen.

Auch hier geht es, wie bei so vielen meiner Trainings, um das Geschehenlassen anstatt des aktiven Tuns. Wir sind programmiert auf das Tun und lassen zu selten einfach geschehen. Dabei entfaltet sich durch das Geschehenlassen ein neuer Erfahrungsraum, den ich Ihnen gerne zeigen möchte. Wir nutzen die Stimme nicht zum Sprechen von Worten, sondern um das, was in unserem Körper durch die Übungen geschieht, in Form von Tönen und Geräuschen zum Ausdruck zu bringen. Nichts mehr zurückhalten, wir kümmern uns in meinen Räumen nicht um Etikette, die hängen wir an der Garderobe auf und treten ein in einen Raum, wo es kein Richtig und kein Falsch gibt. Wir sind mit alldem, was in uns ist und wir befinden uns in einem geschützten Raum, wo wir uns ausprobieren und erfahren können. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, deshalb üben wir auch mit viel Humor und einer kindlichen Neugier. Darüberhinaus gibt es bestimmte Töne, die mit unterschiedlichen Bereichen unseres Körpers in Resonanz gehen. Beim Ausführen einer dieser Töne können die Energiezentren (Chakren) also stimuliert und aktiviert werden. Diese Schwingung kann man auch in sich wahrnehmen und es ist somit eine fühlbare Erfahrung. Man könnte auch sagen, man kann sich dadurch eine eigene kleine Klangmassage von innen geben.

Durch Meditation können wir unterschiedlichste Dinge erreichen. Zum einen gibt es die stille Meditation, die für viele Ungeübte jedoch meist eine zu große Herausforderung ist. Hierbei geht es darum, sich seiner oft unbewussten Gedanken bewusst zu werden. Erst einmal wahrzunehmen, dass da etwas ist, was völlig frei von unserem Denken ständig diese Gedanken produziert und dadurch zu erkennen, dass es etwas in uns gibt, was uns unbewusst auch steuert. Denn wir folgen diesen unbewussten Gedanken oft, ohne sie zu kennen und wundern uns dann über das, was uns im Außen widerfährt. Für mich hat Meditation den Sinn und Zweck, mit Achtsamkeit und Fürsorge sich selbst wahrzunehmen und anzunehmen und bewusst eine Änderung herbeizuführen. Mit viel Meditationspraxis kann man so auch den „No Mind“, den leeren und von Gedanken befreiten Zustand, erreichen. Viele denken, das muss von Anfang an so sein und scheitern dann an dem eigenen hohen Anspruch und finden Meditation blöd, weil die Stimme doch ständig Gedanken produziert und es uns einfach nicht gelingt, in Ruhe zu sitzen. So kann ein Teufelskreis oder gar eine Abwehr gegen diese wundervolle Praxis entstehen. Ich bevorzuge aus diesem Grunde aktive Meditationen, da sie nicht nur auf geistiger Ebene ansetzen, sondern mein Lieblingsinstrument, unseren Körper, wieder mitnehmen. Salopp ausgedrückt, machen wir solange verrückte Sachen mit unserem Körper, bis es automatisch ruhig wird im Kopf, weil dieser nicht beides auf einmal kann: Sich in den Körper und in die Erfahrung fallenlassen und Gedanken produzieren. Es ist wichtig zu wissen, dass unser Verstand gerne die Kontrolle behält, was in vielen Bereichen auch total wichtig ist und wir dankbar sein dürfen, dass er das tut. Aber in vielen Lebensbereichen steht uns diese Kontrolle einfach nur im Weg und blockiert pure Lebensfreude. Über die aktive Meditation lassen wir uns durch die Aktivität so tief in den Körper fallen und sinken, bis wir diesen seeligen Moment des absoluten Leerseins, frei von Gedanken, erfahren. Dieser Weg geht aus meiner eigenen Erfahrung heraus schneller und ist somit effektiver, als die stille Meditation. Manchmal ist es aber auch einfach eine Frage des Typs.

Eine wichtige Grundlage für jede Körperarbeit ist das Wahrnehmen des Ist-Zustandes. Manche Menschen kommen angeregt durch Partner oder Freunde mit der Idee zu mir, sich selbst zu wenig zu spüren, andere wiederum kommen mit der Vorstellung, dass sie sich gut spüren können und dann gibt es welche, die sind sich sehr bewusst darüber, dass sie einfach nichts spüren können. Zunächst einmal sei gesagt, dass es einen Unterschied gibt zwischen Fühlen und dafür nur nicht die richtigen Worte finden und einem Nichtfühlenkönnen. Ebenso gibt es ein kopfgemachtes Fühlen, bei dem unser Verstand uns glauben lässt, dass das, was wir wahrnehmen, Fühlen sei. Oftmals stimmt das leider nicht. Neben körperlichem authentischen Fühlen gibt es nicht nur ein Ersatzfühlen, nein, es gibt auch noch illusorisches Fühlen. Das ist dann ein Fühlen, welches wir für wahr halten und angenommen haben, weil wir nicht in der Lage sind, wahrhaftig mit dem Körper zu spüren. Abzugrenzen hiervon sind die Grundgefühle des Menschen, wie Angst, Scham, Schuld, Trauer, die wir meist alle haben, nur nicht immer den direkten Zugang dazu und manchmal auch nicht die richtigen Worte dafür. Diese Gefühle können allerdings auch durch Ersatzgefühle ersetzt worden sein. Diesen gilt es auch mit Bewusstheit auf die Spur zu kommen und sie liebevoll in ihren Urzustand zurückzuführen. Es gilt also erst einmal, einen Status Quo zu erfassen. Über eine angeleitete Reise durch den Körper bekommen Sie selbst erst einmal ein Gespür dafür, wo noch Spannung sitzt und gemeinsam gleichen wir unsere Wahrnehmung danach miteinander ab. So bekommen Sie ein authentisches Bild davon, wo Sie gerade stehen. Der erste Schritt wäre damit getan, dass Sie es selbst wahrnehmen und der zweite ist, das Wahrgenommene als wahr zu akzeptieren und dann festzulegen, wohin die Reise gehen soll. Mit der Bewusstheit über den Status Quo in den Wachstumsprozess.

Ist eine tägliche Praxis, die ich gerne als Hausaufgabe mit auf den Weg gebe. Achtsamkeit bedeutet sowohl mit sich selbst, als auch mit dem Außen auf eine achtsame Art und Weise zu interagieren. Wenn wir zum Beispiel in Stress geraten, könnte diese Praxis die sein, die uns den Zeigefinger heben und gewahr werden lässt, dass wir flacher atmen und dieses eingebrannte Muster dann mit einer bewussten Entscheidung durchbrechen und achtsam mit uns sind. Ein Beispiel im Umgang mit anderen Menschen könnte sein, dass wir beim Gang durch die Fußgängerzone nicht nur unser Ziel im Blick haben und dabei an weinenden Kindern, stürzenden älteren Menschen oder sonstigen Dingen außerhalb unseres Fokusses vorbeilaufen. Hier könnten wir uns bewusst entscheiden, den Weg als das Ziel zu betrachten und sollte sich ein schönes Blümchen am Wegesrand auftun, es ruhig zu betrachten, stehenzubleiben, daran zu schnuppern und mit einem Lächeln auf dem Gesicht weiterzugehen. Dann haben wir gut für uns selbst gesorgt, es hebt unsere Stimmung und wir stecken auf dem weiteren Wege womöglich noch eine andere Person dadurch zum Lächeln an. Kein extra dafür aufgesetztes, sondern ein direkt aus der Erfahrung kommendes Lächeln aus tiefstem Herzen. Ich könnte an dieser Stelle unendlich viel weiterschreiben. Das Achtsamkeitstraining hat viele Facetten und ich stelle es individuell für Sie zusammen.

Die Effekte von Körperabeit funktionieren am besten in einem entspannten Zustand. Insofern steht an fast jedem unserer Termine zu Beginn eine bewusste Entspannungsphase, sowie meist auch am Ende einer jeden Sitzung. Dadurch können der Körper und die Seele die gemachten Übungen und die dadurch bewirkte Transformation am besten integrieren.

Ist eine essentielle Angelegenheit. Ohne Berührung geht es uns Menschen nicht gut, bzw. wir kompensieren dieses lebensnotwendige Bedürfnis, falls ein Mangel bestehen sollte, mit allen möglichen anderen Dingen. Essen, Shoppen, druckabbauender Sex, Dramen, Geschichten erzählen, usw. Es fließt aus diesem Grunde viel Berührung in meine Settings mit ein. Außer bei den rein kognitiv ausgelegten Coachings verzichte ich bewusst darauf, für Menschen, die sich nicht gerne berühren lassen. Es kann auch sein, dass ich Ihnen im Einzelfall Massagen empfehle, um etwaige spezielle Dinge in Fluss zu bringen.

Geben Sicherheit und Halt und sind eine wunderschöne Art, die Seele baumeln zu lassen. In meiner Vorstellung sind unsere Seelen durch und durch Romantiker und Ästheten. Sie blühen auf, wenn sie mit schönen Dingen umschmeichelt werden und genau dazu dienen die von mir angebotenen Rituale und dadurch entfalten sich neue Erfahrungsräume. Dieser dabei innig entstehende Seelenkontakt ist eine gute Grundlage, sich auch auf Erkundungstour zu seiner eigenen Sexualität zu begeben. Hierbei kombiniert sich der tiefe Zugang zu sich selbst mit dem schlummernden Potential in uns, welches es zu erforschen und zu ergründen gibt. Gerne begleite ich Sie dabei.

Chakren sind feinstoffliche Energiezentren, die auf einer senkrechten Linie vom Becken bis zum Scheitel einzelnen Regionen zuzuordnen sind. Manche Menschen können diese Zentren spüren. Es spielt jedoch keine Rolle, ob spürbar oder nicht. Jedes Chakra steht für einen bestimmten Bereich unseres Lebens. Mit der Chakren-Arbeit wird Ihr System ausgeglichen und harmonisiert. Chakren sprechen auf unterschiedliche Dinge an: Düfte, Edelsteine, Töne, Mudras oder Yoga-Übungen, anhand derer ich Ihr System ausgleiche, damit Sie mehr Wohlbefinden haben und die Energie in Ihrem Körper frei fließen kann.

Diese besondere Meditation arbeit direkt an den physischen Punkten der Chakren entlang unseres Körpers. Vom Beckenboden, über das Schambein, den Bauch, das Herz, den Hals, die Stirn und den Scheitel arbeite ich jedes einzelne Chakra von unten nach oben durch. Ich verwende dabei spezielle Öle, die zusätzlich die Chakren stimulieren. Während dieser Meditation kann es sein, dass Sie Bilder und Gedanken zu den einzelnen berührten Lebensbereichen erhalten, die Ihnen neue Einsichten und Erkenntnisse bringen können.

Dies ist eine Intimmeditation, bei der über mindestens 15 Minuten lang eine gleichbleibende, sehr langsame (wirklich langsame) Streichbewegung ausgeführt wird. Diese Berührung ist ziellos, das heißt, beide Seiten lösen sich davon, den Höhepunkt dadurch erreichen zu wollen. So wird ein Raum geöffnet, der ein orgasmisches Erleben kreiert. Und Orgasmus meint an dieser Stelle nicht den Höhepunkt, sondern einen anhaltenden Zustand bei dem unser Körper entspannt bleibt und sich nicht wie beim konventionellen Sex durch Anspannung im Höhepunkt verliert. Die sexuelle Energie wird aufgebaut und gehalten. Für mehr Lebensgefühl und Lebensfreude im Leben!

Bei dieser speziellen Yoga-Form wird der Beckenboden mit Hilfe eines Yoni-Eis trainiert. Dieses Yoni-Ei müsste mitgebracht oder könnte bei mir erworben werden. Es ist ein Edelstein, den es in unterschiedlichen Größen gibt und der durchbohrt ist, sodass ein Bändchen zum leichteren Ein- und Ausführen daran befestigt werden kann. Nach einem spielerischen und sich langsam annähernden Kontakt, wird das Yoni-Ei eingeführt. Unter Anleitung werden Übungen damit gemacht, die es auf Wunsch auch als praktische Hilfe für zu Hause mitgibt.

Ist eine Wohltat für die männliche Gesundheit. Diese Leistung kann in ein Ritual integriert oder auch losgelöst davon in Anspruch genommen werden. Auch im partnerschaftlichen Berührungs-Coaching ist es gerne gefragt. Es braucht einen guten Kontakt sowohl zum Lingam als auch zur Prostata, um sich als Mann rundherum wohl und gesund zu fühlen und die Gesundheit lange zu erhalten.

Bei diesen beiden Settings geht es darum, Ihren eigenen Intimbereich zu entdecken und zu erkunden. Oftmals kennen wir nur die eine Berührung, die wir durch die Selbstbefriedung erlernt haben, weil sie uns zum Höhepunkt bringt oder die Art und Weise, wie wir von unseren Partnern bislang berührt wurden. Für eine aktive und gesunde Sexualität und Partnerschaft ist es darüber hinaus wichtig, sich und sein Geschlecht zu kennen und auch benennen zu können, was man gerade fühlt und welche Berührungen man mag und welche nicht. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichsten Intimberührungen. Bei diesem Mapping erforschen wir also Ihren Intimbereich und sind in stetem Kontakt miteinander. Wir sprechen über die Druckintensität, die Geschwindigkeit, Ihre Gefühle dabei und vieles mehr. Kommen Sie mit mir auf eine spannende Entdeckungsreise!

Sind wundervolle Möglichkeiten, um sich selbst einmal zu betrachten und mit Hilfe eines Spiegels auch in Ihr Innerstes vorzudringen, nicht nur zu fühlen, sondern auch zu sehen, wie ihr Muttermund aussieht. Wir sind in stetem Kontakt miteinander und sprechen über das, was wir sehen und dabei fühlen. Auf Wunsch mache ich auch gerne Fotos, die Sie an dieses einmalige Erlebnis erinnern mögen.

Ist eine besonderes Geschenk für Sie und Ihre weiblichen Brüste. Es findet ein sanfter, liebevoller und achtsamer Kontakt statt und Sie erfahren Ihre Brüste auf eine neue Art und Weise. Sie kommen in Kontakt mit einer zarten Brustraum-Stimme, die sich immer häufiger zeigen wird, wenn Sie sich Ihrem Herzen und Ihren Brüsten auf diesem Wege begegnen. Nähren wir unsere Brüste, so nähren wir unser Herz und dieses brauchen wir, um eine erfüllte Sexualität leben zu können.

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„Wenn der Verstand still ist, dann ist alles was geschieht,
ein Akt der Liebe und nicht ein Akt des Wissens.“

Jiddu Krishnamuri